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Stundenzettel Aufbewahrungsfrist: Wie lange Arbeitszeitnachweise sichern?

  • Verfasst von: Diana Tran
  • Letzte Aktualisierung: 10 März 2025
Ein Arbeitgeber stempelt seine Arbeitszeit auf einer Stechuhr, um die Arbeitszeitnachweise zu dokumentieren.

Sowohl für dich als auch Arbeitnehmer ist von großer Bedeutung: Die Aufbewahrungsfrist für Arbeitszeitnachweise. Umfassende Informationen zu den gesetzlichen Vorgaben und der sicheren Archivierung sind dabei unerlässlich. Arbeitszeitnachweise spielen eine entscheidende Rolle in der Personalverwaltung von Unternehmen und sind ein unverzichtbares Instrument, um die Arbeitszeiten der Mitarbeiter lückenlos zu dokumentieren.

Rechtliche Grundlagen

Die rechtlichen Grundlagen für die Aufbewahrung von Stundenzetteln sind in verschiedenen Gesetzen und Verordnungen festgehalten. Dazu gehören das Handelsgesetzbuch (HGB), die Abgabenordnung (AO) und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Diese Gesetze regeln die Aufbewahrungsfrist für Stundenzettel und andere Unterlagen, die für die Arbeitszeiterfassung und die Lohnabrechnung relevant sind. Das HGB und die AO legen fest, dass geschäftliche Unterlagen, einschließlich Arbeitszeitnachweisen, für mindestens sechs Jahre aufbewahrt werden müssen. Die DSGVO stellt sicher, dass personenbezogene Daten, die in diesen Unterlagen enthalten sind, sicher und datenschutzkonform verarbeitet werden. Du als Arbeitgeber musst daher sicherstellen, dass sie die gesetzlichen Vorgaben zur Aufbewahrung und zum Datenschutz einhalten, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Form der Arbeitszeitaufzeichnungen

Die Form der Arbeitszeitaufzeichnungen spielt eine entscheidende Rolle in der Personalverwaltung von Unternehmen. Traditionell wurden Arbeitszeiten oft manuell auf Papier oder in Excel-Tabellen erfasst. Doch diese herkömmlichen Methoden können zeitaufwändig sein, Fehler begünstigen und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben erschweren. Hier setzt die moderne digitale Erfassung von Arbeitszeiten an, die zahlreiche Vorteile bietet und den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert.

Die moderne Lösung: Digitale Arbeitszeitaufzeichnungen ermöglichen es Mitarbeitern, ihre Arbeitszeiten schnell und einfach über spezielle Software, mobile Apps oder Zeiterfassungsgeräte zu erfassen. Dabei tragen die Mitarbeiter ihr Datum zusammen mit Beginn und Ende der Arbeitszeiten ein, um eine präzise Dokumentation zu gewährleisten. Diese Daten werden sicher in einer zentralen Datenbank gespeichert und können von der Personalabteilung jederzeit abgerufen und überprüft werden.

Im Vergleich zur Papierform oder Excel-Tabellen bietet die digitale Zeiterfassung erhebliche Vorteile. Über ein digitales System werden die Arbeitszeiten für die Arbeitnehmer automatisch erfasst, wodurch Fehler und das Vergessen des Ein- oder Ausstempelns minimiert werden.

Die Einführung einer digitalen Zeiterfassung bietet daher nicht nur eine effizientere und fehlerfreie Lösung, sondern erleichtert auch die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. So gewinnen Unternehmen Transparenz und Effizienz in der Arbeitszeitverwaltung und schaffen eine verlässliche Grundlage für eine erfolgreiche Personalverwaltung.

Grafik auf einem Bildschirm zeigt die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen für Arbeitszeitnachweise.

Ausnahmen von der Pflicht zur Arbeitszeitaufzeichnung

In Deutschland besteht für Arbeitgeber grundsätzlich eine Pflicht, die Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufzuzeichnen. Diese Aufzeichnungspflichten sind besonders wichtig für die rechtliche Absicherung des Arbeitnehmers. Diese Aufzeichnungen dienen der Kontrolle und Überwachung der Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeitregelungen und sind für die Lohnabrechnung und den Arbeitszeitnachweis von Bedeutung. Allerdings gibt es auch Ausnahmen von dieser generellen Pflicht zur Arbeitszeitaufzeichnung.

Leitende Angestellte und Vertrauenspersonen

Für leitende Angestellte und Vertrauenspersonen, die eine herausgehobene Position im Unternehmen innehaben und in ihrer Arbeitszeit weitgehend selbstbestimmt sind, besteht in der Regel keine Pflicht zur Arbeitszeitaufzeichnung. Dies betrifft beispielsweise Geschäftsführer, Abteilungsleiter oder leitende Führungskräfte.

Freie Mitarbeiter und Selbstständige

Personen, die als freie Mitarbeiter oder Selbstständige tätig sind, unterliegen in der Regel nicht der Verpflichtung zur Arbeitszeitaufzeichnung. Als Selbstständige gestalten sie ihre Arbeitszeit eigenverantwortlich und sind nicht in die Arbeitszeitkontrolle des Unternehmens eingebunden.

Beschäftigte mit Vertrauensarbeitszeit

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, deren Arbeitsverträge eine sogenannte Vertrauensarbeitszeit vorsehen, sind in der Regel ebenfalls von der Pflicht zur Arbeitszeitaufzeichnung ausgenommen. Bei der Vertrauensarbeitszeit steht die Erledigung der vereinbarten Aufgaben im Vordergrund, während die konkrete Arbeitszeit flexibel gestaltet werden kann.

Praktikanten und geringfügig Beschäftigte

Praktikanten und geringfügig Beschäftigte, die unter die Regelungen der Minijob-Zentrale fallen, müssen in der Regel keine Arbeitszeitaufzeichnungen führen. Die Arbeitszeiten von geringfügig Beschäftigten werden pauschal abgerechnet, und bei Praktikanten werden die Arbeitszeiten in der Regel im Rahmen des Praktikumsvertrags festgelegt.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass selbst bei Ausnahmen von der Pflicht zur Arbeitszeitaufzeichnung die Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeitgrenzen und Pausenregelungen weiterhin gewährleistet sein muss. Die Ausnahmen von der Aufzeichnungspflicht entbinden dich nicht von der Verantwortung für die Einhaltung der Arbeitszeitregelungen und des Arbeitszeitgesetzes.

In allen anderen Fällen, in denen keine Ausnahmeregelungen gelten, sind Arbeitgeber weiterhin verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lückenlos und ordnungsgemäß aufzuzeichnen. Dies dient nicht nur der rechtlichen Absicherung des Unternehmens, sondern auch dem Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor übermäßigen Arbeitszeiten und Ausbeutung.

Stapel von Arbeitszeitnachweisen, die gemäß der Aufbewahrungsfrist sortiert sind

Arbeitszeiterfassung und die DSGVO

Die Aussage, dass du als Arbeitgeber nachweisen musst, dass deine Arbeitnehmer mit der Erfassung und Sicherung der Stundenzettel einverstanden sind, ist grundsätzlich korrekt im Kontext der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Es ist wichtig, dass dein Unternehmen die Vorschriften der DSGVO in Bezug auf die Arbeitszeiterfassung einhält, um die datenschutzrechtlichen Belange deiner Mitarbeiter zu wahren.

📌Der Arbeitszeitrechner ermöglicht es dir, deine tägliche Arbeitszeit basierend auf Arbeitsbeginn, Arbeitsende und Pausendauer zu kalkulieren. 

 
 

Allerdings fehlt in der gegebenen Information eine wichtige Ergänzung: In der Regel ist für die Arbeitszeiterfassung kein gesondertes Einverständnis der Arbeitnehmer erforderlich, solange die Erfassung der Arbeitszeit im Rahmen der vertraglichen oder gesetzlichen Verpflichtungen erfolgt. Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Arbeitszeiterfassung ergibt sich in den meisten Fällen aus dem Arbeitsvertrag oder anderen gesetzlichen Regelungen.

In einem Arbeitsverhältnis liegt in der Regel ein berechtigtes Interesse des Arbeitgebers vor, die Arbeitszeiten der Mitarbeiter zu erfassen und zu verwalten, um die Lohnabrechnung, Arbeitszeiterfassung und die Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeitregelungen zu gewährleisten. Solange die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen dieser berechtigten Interessen erfolgt und die DSGVO-Grundsätze eingehalten werden, ist in der Regel keine separate Einwilligung der Arbeitnehmer für die Arbeitszeiterfassung erforderlich.

Dennoch ist es ratsam, dich als Arbeitgeber, die Mitarbeiter über die Arbeitszeiterfassung und die Art der Datenerfassung zu informieren, um Transparenz zu gewährleisten und eventuelle Bedenken der Mitarbeiter hinsichtlich des Datenschutzes zu adressieren. Eine Datenschutzerklärung oder ein Hinweis im Arbeitsvertrag, der die Zwecke und Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Arbeitszeiterfassung erläutert, kann dazu beitragen, datenschutzrechtliche Anforderungen zu erfüllen.

Wie lange ist nun die Aufbewahrungsfrist für Stundenzettel?

Grundsätzlich musst du zwischen arbeitsrechtlich und abgaberechtlich unterscheiden. Dabei fällt die arbeitsrechtliche Aufbewahrungspflicht der Stundennachweise in der Regel kürzer aus. In Deutschland musst du die Arbeitsaufzeichnungen für mindestens zwei Jahre aufbewahren. Ein Überblick über die verschiedenen Aufbewahrungsfristen hilft dir, die gesetzlichen Anforderungen besser zu verstehen.

Abgaberechtlich sieht die Aufbewahrungsfrist schon deutlich länger aus, weil du für deine Mitarbeiter die Verpflichtung hast, nachweisen zu können, dass du für die korrekten Arbeitsstunden deine Abgaben geleistet hast. In diesem Bereich sind die Aufbewahrungsfristen der Arbeitsaufzeichnungen sechs Jahre oder bis zu zehn Jahre, falls Überstunden geleistet wurden.

Im Zweifelsfall hast du als Arbeitgeber die jeweils längeren Aufbewahrungspflichten einzuhalten. Denn was hilft es dir vor dem Finanzamt oder vor der Sozialversicherungskasse, wenn du zweifelsfrei nachweisen kannst, dich als Unternehmen an das geltende Arbeitsrecht gehalten zu haben, wenn aber eine Überprüfung beispielsweise auf das Mindestlohngesetz oder über Lohnsteuer und Sozialabgaben fällig wird?

Ordner im Regal mit beschrifteten Akten zur Aufbewahrungsfrist von Arbeitszeitnachweisen

Welche Angaben muss der Stundenzettel enthalten?

Die Arbeitszeiten der Arbeitnehmer sind lückenlos zu dokumentieren. Diese Aufzeichnungspflichten sind entscheidend, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Dazu gehören folgende Aufzeichnungen:

  • Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit für jeden Arbeitstag

  • Tägliche Ruhepausen, sofern eine Pflicht zur Pause nach der Arbeitszeit gegeben ist

  • Bei festen Arbeitszeiten, die tatsächlich keine Abweichungen ergeben, besteht keine Pflicht, Aufzeichnungen zu führen

  • Wer im Home Office arbeitet, muss lediglich die Dauer der täglichen Arbeitszeit für den Arbeitgeber führen

Aufbewahrungsfristen für Gehalts- und Lohnunterlagen

Die Aufbewahrungsfristen für Gehalts- und Lohnunterlagen sind gesetzlich geregelt und variieren je nach Art der Unterlagen. In Deutschland musst du Gehalts- und Lohnunterlagen für gewöhnlich für einen Zeitraum von sechs Jahren aufbewahren. Diese Frist beginnt in der Regel mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem die Unterlagen erstellt wurden. Die sorgfältige Einhaltung der Aufbewahrungsfristen gewährleistet die Transparenz und rechtliche Konformität in Bezug auf die Lohnabrechnung und schafft eine solide Grundlage für mögliche Prüfungen oder Anfragen durch Finanzbehörden oder Sozialversicherungsträger.

Führen von Arbeitszeitnachweisen durch Arbeitnehmer

Das Führen von Arbeitszeitnachweisen durch Arbeitnehmer ist eine wichtige Verpflichtung, die in vielen Unternehmen besteht. Sie sind in der Regel dazu angehalten, ihre Arbeitszeiten genau und korrekt zu erfassen, um eine lückenlose Dokumentation ihrer geleisteten Arbeitsstunden zu gewährleisten.

Die Arbeitszeitnachweise dienen verschiedenen Zwecken, darunter die Lohnabrechnung, die Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeitvorschriften, die Überprüfung von Überstunden und die Transparenz gegenüber dem Arbeitgeber. Die genaue Erfassung ihrer Arbeitszeiten ermöglicht es dir, sie fair zu entlohnen und die Einhaltung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen zu gewährleisten.

Arbeitnehmer sollten die Vorgaben deines Unternehmens bezüglich der Arbeitszeitnachweise sorgfältig befolgen und sicherstellen, dass die Angaben korrekt und aktuell sind. Eine ordnungsgemäße Arbeitszeiterfassung trägt zur reibungslosen Personalverwaltung bei und hilft, potenzielle Konflikte oder Missverständnisse zu vermeiden.

Wie kannst du als Arbeitgeber den Arbeitszeitnachweis lösen?

Als Arbeitgeber kannst du den Arbeitszeitnachweis deiner Mitarbeiter auf verschiedene Weisen lösen. Du kannst moderne digitale Zeiterfassungssysteme einführen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Arbeitszeiten über spezielle Software, mobile Apps oder Zeiterfassungsgeräte einfach zu erfassen. Diese Daten werden sicher in einer zentralen Datenbank gespeichert und können von der Personalabteilung jederzeit abgerufen und überprüft werden.

Alternativ kannst du auch traditionelle Methoden wie Stempeluhren oder manuelle Zeiterfassungsbögen nutzen, die jedoch mehr manuellen Aufwand erfordern.

Unabhängig von der Methode ist es wichtig, dass du sicherstellst, dass die Arbeitszeitnachweise genau und korrekt erfasst werden, um eine reibungslose Personalverwaltung zu gewährleisten und gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen.

Vereinfachte Arbeitszeitaufzeichnung bei mobilen Tätigkeiten

Bei mobilen Tätigkeiten ermöglicht eine vereinfachte Arbeitszeitaufzeichnung eine einfache und effiziente Erfassung der Arbeitszeiten. Durch den Einsatz von mobilen Apps oder digitalen Zeiterfassungssystemen können Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten unkompliziert über ihr Smartphone oder Tablet erfassen. Dies erleichtert die Verwaltung und ermöglicht eine genaue Nachverfolgung der Arbeitszeiten, selbst wenn die Mitarbeiter außerhalb des Büros oder der gewohnten Arbeitsumgebung arbeiten. Die vereinfachte Arbeitszeitaufzeichnung verbessert die Transparenz, spart Zeit und trägt dazu bei, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu gewährleisten.

Bildschirm zeigt eine digitale Tabelle zur Verwaltung und Aufbewahrung von Arbeitszeitnachweisen

Konsequenzen bei Nichteinhaltung

Die Nichteinhaltung der Aufbewahrungsfrist für Stundenzettel kann schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. Arbeitgeber, die ihre Unterlagen nicht ordnungsgemäß aufbewahren, riskieren finanzielle Strafen und rechtliche Auseinandersetzungen. Bei einer Prüfung durch Finanzbehörden oder Sozialversicherungsträger kann das Fehlen von Arbeitszeitnachweisen zu erheblichen Problemen führen. Zudem kann die Nichteinhaltung der Aufbewahrungsfristen den Ruf des Unternehmens schädigen und das Vertrauen der Mitarbeiter und Geschäftspartner beeinträchtigen. Es ist daher unerlässlich, dass du die gesetzlichen Vorschriften zur Aufbewahrung von Stundenzetteln und anderen relevanten Unterlagen strikt einhalten.

Digitale Aufbewahrung von Arbeitszeitnachweisen

Die digitale Aufbewahrung von Arbeitszeitnachweisen bietet zahlreiche Vorteile gegenüber der traditionellen Papierform. Digitale Systeme ermöglichen es, Daten sicher und unveränderbar zu speichern, was die Integrität und Verlässlichkeit der Aufzeichnungen gewährleistet. Zudem erleichtert die digitale Aufbewahrung die Suche und Auswertung der Daten, da diese schnell und effizient abgerufen werden können. Ein weiterer Vorteil ist die Zugänglichkeit der Daten von überall aus, was besonders in Zeiten von Home Office und mobiler Arbeit von Bedeutung ist. Es ist jedoch wichtig, dass die digitale Aufbewahrung den gesetzlichen Vorschriften entspricht und dass die Daten durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen geschützt sind. Dies umfasst den Schutz vor unbefugtem Zugriff, Datenverlust und Manipulation.

Praktische Tipps für dich als Arbeitgeber

Hier sind einige praktische Tipps für dich, um die Aufbewahrung von Stundenzetteln und anderen Unterlagen zu erleichtern:

  • Gesetzliche Vorschriften einhalten: Stelle sicher, dass du die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen kennst und einhälst.

  • Digitale Lösungen nutzen: Verwende digitale Zeiterfassungssysteme, um deine Daten sicher und unveränderbar zu speichern.

  • Mitarbeiter schulen: Informiere deine Mitarbeiter über die Bedeutung des Datenschutzes und wie sie im Alltag dazu beitragen können.

  • Regelmäßige Überprüfungen: Führe regelmäßige Überprüfungen und Updates deiner Datensicherheitsmaßnahmen durch, um sicherzustellen, dass diese aktuell und wirksam sind.

  • Dokumentation: Halte eine klare und nachvollziehbare Dokumentation deiner Aufbewahrungsprozesse und -fristen.

Fazit: Wichtige Punkte zur Aufbewahrungsfrist

Die Aufbewahrungsfrist für Stundenzettel ist ein wichtiger Punkt, den du beachten solltest. Hier sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Aufbewahrungsfrist: Die Aufbewahrungsfrist für Stundenzettel beträgt mindestens sechs Jahre.

  • Digitale Aufbewahrung: Die digitale Aufbewahrung von Arbeitszeitnachweisen bietet viele Vorteile, aber es ist wichtig, dass die Daten sicher und geschützt sind.

  • Konsequenzen bei Nichteinhaltung: Die Nichteinhaltung der Aufbewahrungsfrist kann zu finanziellen Strafen, rechtlichen Auseinandersetzungen und Ruf-Schädigungen führen.

  • Gesetzliche Vorschriften: Es ist wichtig, dass du die gesetzlichen Vorschriften einhälst und ihre Unterlagen ordnungsgemäß aufbewahrst.

  • Praktische Tipps: Nutze digitale Lösungen, schule deine Mitarbeiter und führe regelmäßige Überprüfungen durch, um die Einhaltung der Aufbewahrungsfristen sicherzustellen.

Indem du diese Punkte beachtest, kannst du sie sicherstellen, dass sie den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und ihre Arbeitszeitnachweise ordnungsgemäß verwalten.

Arbeitszeiterfassung und Aufbewahrungsfristen: Expertise von Shiftbase

Wir haben uns auf diese Themen spezialisiert. Wenn du also Fragen zum Thema Arbeitszeiterfassung und Aufbewahrungsfristen hast, zögere bitte nicht, Kontakt zu uns aufzunehmen. Gerne beraten wir dich auch, wenn es um das Thema digitale Zeiterfassung geht, mit dem wir umfassende.

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Zeiterfassung
Topic: Nachweis
Diana Tran

Verfasst von:

Diana Tran

Diana ist nicht nur eine leidenschaftliche Expertin im Bereich Personalwesen, sondern auch eine talentierte Content Writerin. Ihr tiefes Verständnis für die Bedürfnisse von Unternehmen und Mitarbeitern befähigt sie dazu, Inhalte zu erstellen, die nicht nur informativ, sondern auch inspirierend sind. Mit ihrer einzigartigen Fähigkeit, hochwertige HR-Inhalte zu produzieren, ist Diana ein wahrer Schatz für alle, die ihr Wissen über das Personalwesen erweitern möchten.

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